Schulstart nach dem Lockdown

Am Montag, 11. Mai 2020 öffneten die Schulen nach dem Lockdown wieder. Ich bin mir sicher, noch nie freuten sich so viele Schüler und Schülerinnen darauf, wieder vor Ort unterrichtet zu werden. Es gab aber noch viele Fragezeichen: «Muss meine Lehrperson eine Schutzmaske tragen? Darf ich den Znüni mitbringen und teilen? Darf ich meine beste Freundin umarmen?» Diese Fragen der Kinder beantwortete SRF-Inlandredaktorin Sabine Gorgé live in meiner Sendung:

Quizsendung «Schatzjagd»

Glamurös mit Krone und Gewand im Feenland nach dem Schatz suchen? Oder doch mit dem Astronautenanzug im Weltall? «Zambo»-Hörer und Hörerinnen entscheiden, in welcher Welt sie um die Preise spielen.

Solche Spielsendungen zu moderieren bereiten mir Freude und ist gleichzeitig eine Herausforderung, denn es fordert besonders viel Spontanität.

Hier geht es zur Medienmitteilung.

«Ich vermisse dich Grossi»

Im Frühling 2020 riet der Bundesrat und das Bundesamt für Gesundheit den Kindern in der Schweiz ab, ihre Grosseltern zu besuchen. Der Grund: Das Coronavirus. Sich an diese Vorgabe zu halten, schien nicht ganz leicht. Viele Kinder pflegen engen Kontakt zu ihren Grosseltern. Dies bemerkte ich, als ich die Blogs auf der «Zambo»-Webseite durchstöberte. In der Redaktion beschlossen wir deshalb, eine Sendung den Grosseltern und Enkel zu widmen. Enkel konnten ihre Grosseltern via Musikwunsch grüssen und auch der umgekehrte Fall war ausnahmsweise erlaubt.

Diese Sendung gehört zu einer meiner liebsten. Ich fand es sehr rührend, wie sich die Enkelkinder Musikstücke aussuchten, die ihren Grosseltern bestimmt gefallen. Ebenfalls hat es mich gefreut, mich mit Grossmamis auszutauschen und zu vermitteln, dass auch diese ihre Enkel sehr vermissen.

Auf dem Sprung zum Snowboard-Profi

Mit meinem Redaktionskollegen Adam Keel portraitierte ich den Nachwuchssportler Jonas Hasler. Er besucht eine Sportschule in Kreuzlingen (TG) und trainiert täglich, um seinem Traum näher zu kommen. Adam und ich haben den 13-jährigen und seine Schulgspändli im Unterricht begleitet:

 

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Dazu die Radiosendung auf SRF 1 über das Thema Vorbilder:

 

Hier geht es zur Berichterstattung von «SRF Zambo».

Premiere auf SRF 1 «Zambo»

Vor über 10 Jahren besuchte ich den Kinderreporterkurs vom SRF Kinderprogramm. Damals hiess «Zambo» noch «Pirando». Seit dieser Zeit liess mich das Radiomachen nicht mehr los. Darum freut es mich umso mehr, «Zambo» auf SRF 1 nun selbst zu moderieren:

2020 vs. 2009:

Abschied auf «Radio TOP»

Fast zwei Jahre durfte ich auf «Radio TOP» die Morgen-, Mittags- und Abendshow moderieren. Die Berichterstattungen aus der Region und die Nähe zu den Hörerinnen und Hörer haben mich besonders fasziniert.

Nun, die letzten Worte auf «Radio TOP» , inklusive den Versprecher, die im Live-Radio ebenso dazugehören:

«Äs duet weh. Aber nur wenn meh tschüss seit, gönd neui Türe uf.»

«I bi nume än Herzschlag wäg vo mim Publikum»

Im Jahr 2019 gibt es für Peter Reber gleich mehrere Gründe, um sein Glass zu heben. Er feiert seinen 70. Geburtstag und ebenso 50 Jahre Bühnenerfahrung. Zu diesem Anlass veröffentlicht er gleich auch ein weiters Album. Darauf möchte er seinem treuen Publikum danken:

Auf dem neuen Album findet auch sein wohl bekanntestes Liebeslied «E Vogel ohni Flügel» Platz. Im Interview erzählt er mir, dass dieses Lied ohne einen gewissen Druck seiner Frau nie zu Stande gekommen wäre:

Ein weiteres Lied, welches Peter Reber jemandem widmet, heisst «Ploudertäsche». Damit ist seine Enkelin gemeint:

Andryy – «geile» und tiefgründige Mundartmusik

Als Allen Finch war mir der Winterthurer Musiker bereits ein Begriff. Vor 3.5 Jahren interviewte ich ihn fürs Jugendmagazin 4-TEENS. Damals schrieb er seine Songs auf Englisch.

Nun Jahre später: Namen- und Sprachwechsel. Andryy produziert neu Musik in seiner Muttersprache. Er war bei mir zu Besuch und berichtet über den Kontrast zwischen seinen zwei Singles:

«Meine Familie leiden zu sehen, tat weh»

In der Schweiz erkranken jährlich etwa 6’000 Frauen und 50 Männer an Brustkrebs. Es ist die häufigste diagnostizierte Krebsart bei Frauen. Doch was zieht eine solche Diagnose nach sich? Wie reagieren Betroffene und wie ist die Situation für die Angehörigen? Jemand, der aus erster Hand weiss, wie es sich anfühlt, ist Brigitte Luginbühl. Sie erhielt im November 2014 die Diagnose Brustkrebs. «Zuerst war dies ein Schock. Ich fragte mich natürlich: Warum ich?», erinnert sich Luginbühl zurück. Doch die 52-Jährige nahm den Kampf an, ihre Tochter Carmen stand ihr dabei zur Seite.

Die beiden Frauen besuchten mich im Studio:

In der Bachstube

Die Familie sitzt am 1. August am Frühstückstisch: Die Servietten geziert mit einem Schweizerkreuz und auch der 1.-August-Weggen gehört seit 1959 zum Nationalfeiertag dazu. Wie bringe ich diesen besonders knusprig hin? Dafür war ich in der Backstube vom Beck Lyner in Winterthur: